Rawnola noch besser als Granola

Rawnola noch besser als Granola

Vielleicht hat der ein oder anderen den Hype über Rawnola bei der Veganen Communitiy auf Instagram schon mitbekommen. Da ich mit tausenden von Bildern davon bombadiert wurde, musste ich auch einen Versuch wagen und habe es getestet. Was soll ich sagen?! Ich bin begeistert. Es schmeckt wirklich hevorragend und ist dazu auch noch ohne Zucker, Öl und andere schlechte Dinge für euren Körper. Im Endeffekt ist es nichts anderes als noch nicht gerollte Bliss Balls, quasi der „Teig“ den man davor im Mixer vermischt 🙂

Das heutige Rezept ist deswegen ein 2 in 1. Man kann aus den Zutaten entweder leckere Energiekugeln zaubern oder es dann doch beim „Rawnola“ als Topping für Smoothie, Müslis oder Haferbrei belassen.

 

Zutaten für das Rawnola:

  • 250 g Datteln (so soft wie möglich)
  • 1 Tasse zarte Haferflocken
  • 1/2 Tasse Mandeln (gemahlen)
  • 1/3 Tasse Kokosflocken
  • 3 EL geschroteter Leinsamen oder Chiasamen
  • Zimt
  • Abrieb einer unbehandelten Orange

Und so geht’s:

Für die Zubereitung benötigt ihr eine starke Küchenmaschine oder sehr viel Geduld. Ich benutze eine 20 Jahre alte, die ich im Keller zufällig gefunden habe und sie tut ihren Dienst immer noch erstaunlich gut 🙂 ! Toi Toi Toi.

  1. Zunächst beginnt ihr, die Datteln im Mixer kleinzumahlen. Das dauert ein wenig, bis sie sich fast zu einem Klumpen verbinden. Wenn es anfänglich nicht klappt einfach ein bisschen Wasser zugeben.
  2. Danach kommen die kleinen Haferflocken dazu, Kokosflocken und die Mandeln. Dann weitermixen, bis sich alles schön verbindet.
  3. Zuletzt die Leinsamen und die Gewürze hinzugeben. Die Masse sollte nicht zu feucht sein sondern es sollten sich einzelnen Klumpen bilden.

Wer Lust hat kann dann Kugeln daraus formen. Sie eignen sich sehr gut als Snack für Zwischendurch. Den Rest des „Teiges“ einfach in einem Einmachglas im Kühlschrank aufbewahren. Da es nur trockene Zutaten sind, könnt ihr es auch ein wenig länger im Kühlschrank halten. Ihr kennts: Erfahrungsgemäß ist es schnell aufgefuttert ^^ Ihr könnt natürlich auch andere Dinge hinzugeben. As you wish. Zum Beispiel: Vanille, Zitronenschale, Lebkuchengewürz oder Kakao.

TIPP: Die Orangenzeste erfrischt das Rawnola und verleiht ihm einen besonderen Geschmack.

Für was verwendet man dieses Rawnola?

Zur Zeit mag ich es am Liebsten für Smoothiebowl oder Niceceams. Es verleiht ihnen noch eine zusätzliche Textur und extra Süße aus den Datteln. Schmeckt wirklich herrlich und ist einer krasse Energiebombe. Also perfekt für den Start in den Morgen. Außerdem könnt ihr es auch einfach als Müsli mit z.B. Mandelmlich essen. Ein paar Früchte dazu und ihr seid good to go 🙂

Probierts doch einfach aus und sagt uns wie es euch geschmeckt hat.

Cheers euer we treat you – Team! ♥



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.